Filmproduktion auf privater Eisenbahn-Infrastruktur

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Die neuste Filmproduktion "Banklady" wurde auf privater Eisenbahn-Infrastruktur in Niedersachsen gedreht!

 

Filmgesellschaften stellt Bahn Nostalgie Reisen gewünschte Drehorte auf privater Eisenbahn-Infrastruktur zur Verfügung. Speziell für Filme mit Inhalt aus den Jahren 1890 bis 1970- auf ehemaligen Trassen der Deutschen Bundesbahn, sowie Reichsbahn.

 

Für weitere Information stehen wir unter dem folgenden Kontaktformular zur Verfügung:  >>Kontaktformular

Filmproduktionen wie "Jahrestage" von Margarethe von Trotta wurden auf privater Eisenbahn-Infrastruktur in Niedersachsen gedreht. Der folgende Link führt zum DVD-Trailer: >>Jahrestage

 

Die neuste Filmproduktion "Banklady" wurde ebenfalls auf privater Eisenbahn-Infrastruktur in Niedersachsen gedreht.

Hintergrund zum Drehort:

Mitte Dezember 2011 sucht eine bekannte Motivagentur einen Bahnübergang der 60er Jahre, sowie Straßen parallel einer ländlichen Eisenbahnlinie für den Kino und ARD-Fernsehfilm "Banklady".

Der Bahnübergang muss Schrankenbäume sowie ein offenes Drehwerk nebst der Schrankenanlage aus den 60er Jahren vorweisen. Bahn Nostalgie Reisen vermittelt den gewünschten Bahnübergang!

 

Die Story zum Film:

  • NACH EINER WAHREN GESCHICHTE
  • IN DEN 60ER JAHREN...

Die junge Hamburgerin Gisela Werler (Nadeshda Brennicke) führt Mitte der 60er Jahre ein dröges Leben und muss von ihrem geringen Lohn auch noch ihre Eltern mit durchfüttern. Das ändert sich jedoch, als ein Bekannter ein Versteck für seine Beute benötigt. Diese stammt aus einem Bankraub, den er mit dem Taxiunternehmer Hermann Wittorff (Charly Hübner) begangen hat. Gisela verstreckt das Geld und ist von der Tat der beiden Männer fasziniert. Sie bittet Hermann, der sich ihr als "Peter" vorgestellt hat, ihr beizubringen, wie man Banken überfällt. Nach einem ersten Versuch entdeckt "Peter" Giselas Talent und es folgen knapp 20 weitere Überfälle, bei denen das Paar insgesamt rund 450 000 Mark erbeutet. 1967 gibt es bei einem Raub in Bad Segeberg jedoch überraschend Probleme. Die vier Angestellten wehren sich unerwarteter Weise und verfolgen die flüchtenden Täter. "Peter" schießt alle vier an, die Flucht gelingt den Gangster jedoch nicht...

 

  • Für die Hauptrollen sind Nadeshda Brennicke als Gisela, Ken Duken als Kommissar Fischer, Mavie Hörbiger und Heinz Hoenig mit an Bord.
Wo die "Banklady" - Bahnen fahren
Die Goslarsche Zeitung berichtet...! Der Artikel wurde von Rainer Güttler an Bahn Nostalgie Reisen übermittelt, vielen Dank dafür!
Banklady_Werla.pdf
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BANKLADY Offizieller Trailer Deutsch German | 2014 [HD]

Kinostart: 27 März 2014

DIE WAHRE GESCHICHTE DER „BANKLADY“

  • Am 29. Juli 1965 überfiel Gisela Werler alleine die Filiale Elbgaustraße der Hamburger Volksbank. Hierbei erbeutete sie 3100 Mark, geriet aber bundesweit als erste weibliche Bankräuberin in die Schlagzeilen und wurde als Banklady bekannt. Zusammen mit ihrem späteren Ehemann Hermann Wittorff verübte sie insgesamt 19 Banküberfälle.
  • Im Dezember 1967 wurden sie und ihre Komplizen von der Polizei gefasst, nachdem sie versuchten, eine Bank in Bad Segeberg auszurauben. Die vier Angestellten, die sich zu der Zeit in der Filiale aufhielten, wehrten sich unerwarteter Weise und verfolgten die flüchtenden Täter. Hierbei wurden alle Angestellten von Hermann Wittorff angeschossen.
  • Der Prozess gegen die Bande begann im Dezember 1968. Während ihr Komplize Hermann Wittorff zu dreizehneinhalb Jahren Haft verurteilt wurde, waren es im Fall Gisela Werler nur neuneinhalb Jahre, da sie glaubhaft machen konnte, nur aus Liebe zu ihrem Freund gehandelt zu haben. Im Gefängnis heiratete sie Hermann Wittorff.

 

  • Der folgende Link führt zu positiven- wie negativen Meinungen zum Film Banklady:

Kundenrezensionen von Amazon zum Film Banklady


Folgende Bilder stammen von den Dreharbeiten- und wurden von der Produktionsfirma zur Veröffentlichung freigegeben.

Bahn Nostalgie Reisen (BNR), Tiefe Straße 17, 38228, Salzgitter, Deutschland, info@bahn-nostalgie-reisen.de, Fon: +49 (0)5341 52910, Jürgen Elsholz