Auf den Spuren der legendären Zahnradbahn „Mariechen"

Der Stadtbahnhof von Zahnradbahn „Mariechen" am Glockenberg in St. Andreasberg / Anno 1930
Zahnradbahn „Mariechen" am Glockenberg in St. Andreasberg / Anno 1930

Unsere kleine Zeitreise in die Bergstadt Sankt Andreasberg, im Oberharz!

Tagesfahrt - Termin durch Corona-Auflagen offen.

Reisepreis ab verschiedenen Zustiegen im Vorharz (Broistedt, Salzgitter, Braunschweig): 59,- € p.P.

 

Exklusiv Angebot:

  • Spurensuche am einstigen Gleisbett von „Mariechen"!
  • Bild-Edition (Privatsammlung unveröffentlicht), mit historischen Exponaten bei Kaffee und Kuchen am Glockenberg!
  • Im Kanarienvogelmuseum der Grube Samson erfahren Sie alles über die Harzer Roller!

Bergstadt Sankt Andreasberg - UNESCO Welterbe -

Natur geniessen und Geschichte entdecken – die höchstgelegene Bergstadt des Harzes ist bekannt für ihre Bergbautradition, ihre bunten Bergwiesen und

erholsamen Urlaub mitten in den Bergen.

 

Wer denkt, der Harz hätte für Eisenbahnliebhaber nur „Dampf“ zu bieten der irrt. Mit Bahn-Nostalgie-Reisen (BNR) können begeistert-Interessierte sich auf Spurensuche zu einer der "steilsten Bahnen" überhaupt begeben - und die Entdeckungsreise führt nach St. Andreasberg.

Den Harz sollten Eisenbahnfreunde nicht gleich abstempeln. Er hat mehr zu bieten, als das hinlänglich Bekannte, um den Harz. Der Harz hat Eisenbahngeschichte geschrieben, spätestens als am 1. April 1911 mit dem Bau der „Kleinbahn St. Andreasberg“ begonnen wurde, die dann täglich bis zum Sommer 1959 eine knapp 1,7 km lange Strecke überwiegend für Tagestouristen befuhr. Das Besondere: Es handelte sich um eine Zahnradbahn mit drei Stationen und einer enormen Steigerung von 122 Promille.

 

Den ersten Bahnhof hatte St. Andreasberg bereits im Jahr 1884. Er war damals der Endpunkt der „Odertalbahn“, die unten im Tal endete. Die Lage des Bahnhofs im heutigen Ortsteil Silberhütte war unter anderem zur touristischen Entwicklung von St. Andreasberg ungünstig, lag doch das Zentrum des Ortes gut zwei Kilometer entfernt und gut 170 Meter höher auf dem Berg. Ausflügler der damaligen Zeit machten rege Gebrauch, bis dann am 17. August 1959 die Strecke still gelegt wurde, weil immer mehr Besucher sich mit dem Auto auf den Weg in den Harz machten.

Der Stadtbahnhof St. Andreasberg am Glockenberg.
Der Stadtbahnhof St. Andreasberg am Glockenberg.

Eisenbahngeschichte hautnah erleben

BNR bietet nun eine einmalige Expidition an die Originalschauplätze. Ein Muss für wahre Eisenbahnfreunde! Begeben Sie sich auf die Spuren der legendären Zahnradbahn „Mariechen“, begehen das einstige Gleisbett und erfahren vom örtlichen Heimatpfleger aus erster Hand bekannte und weniger bekannte Geschichten von Mariechen und St. Andreasberg. Die Bild-Edition, mit historischen Exponaten, bei Kaffee und Kuchen rundet die Fahrt mit dem Bus ab.

 

Leistungen:

  • Fahrt im Reisebus ab/bis Broistedt, Salzgitter und Braunschweig in die Bergstadt St. Andreasberg
  • Führung mit erfahren und örtlichen Heimatpfleger mit Begehung der ehemaligen Gleistrasse von Zahnradbahn Mariechen (1,7 Kilometer - Abholung im Tal mit dem Bus)
  • kleine Stadtrundfahrt durch St. Andreasberg
  • Führung durch das Kanarienvogelmuseum (Harzer-Roller) auf dem Gelände der Grube Samson
  • Bild-Edition (Privatsammlung, unveröffentlicht) und Erläuterung zur Zahnradbahn am Glockenberg mit Kaffee und Kuchen im Restaurant auf dem Glockenberg
    (die Foto-Stille-DVD zur Zahnradbahn ist über BNR im Restaurant auf dem Glockenberg zu erwerben - 19,90 Euro)

Termin:

Offen durch Corona-Auflagen

Abfahrt/Ankunft:

Lengede: 10:00 - 18:45 Uhr - Höhe Rewe Markt

Salzgitter: 10:15 - 18:30 Uhr - Rathaus Lebenstedt

Braunschweig: 10:45 - 18:00 Uhr - ZOB

 

Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen

„Mariechen" auf der Postkarte, ein Andenken für den Fahrgast!
Postkarte „Mariechen", ein Andenken für unsere Fahrgäste!

Hinweis:

Folgender Link berichtet ausführlich über das „Mariechen":   Mariechen, die Zahnradbahn aus St. Andreasberg!

  Die Foto-Stille-DVD zur Zahnradbahn hier bestellen:  

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