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Informativ
Filmproduktion “Banklady”
Bahn Nostalgie Reisen widmet sich der Planung von nostalgischen Drehorten.
Mitte Dezember 2011 sucht die Motivagentur Berlin einen alten
Bahnübergang, sowie Straßen parallel einer ländlichen
Eisenbahnlinie für den ARD-Fernsehfilm "Banklady" der Berliner
Filmproduktion "Syrreal Entertainment".
Der Bahnübergang muss Schrankenbäume sowie ein offenes
Drehwerk nebst der Schrankenanlage aus den 60er Jahren
vorweisen.
Welcher Bahnübergang ist dafür besser geeignet als der
Bahnübergang Gielde und Werlaburgdorf auf der Warnetalbahn.
Weiterhin eignen sich für Filmaufnahmen die ländlichen Straßen
parallel der Lappwaldbahn zwischen Weferlingen und Altenhausen.
Der Filmproduktion liegen nun die Motive zu den Drehorten vor.
Bild oben zeigt den Bahnübergang Werlaburgdorf auf der Warnetalbahn mit Schrankenbäumen, Gehänge und
Drehwerk der 60er Jahre.
Der Bahnübergang und die ländliche Eisenbahnlinie.
Der Film "Banklady" spielt in den 60er Jahren in Westdeutschland.
Die Banklady sucht sich für Überfälle, kleine ländliche Ortschaften,
wo keine Polizeistationen vorhanden sind.
Die Schrankenanlage spielt eine Szene von der Flucht vor der
Polizei auf ländlicher Straße. Die Schranke ist geschlossen und die
Banklady muss stoppen, daraus ergibt sich eine bedrohende
Zusammenkunft zwischen Schrankenwärter an der Kurbel und der
Banklady vor geschlossener Schranke. Weiterhin werden Szenen
der Flucht parallel der Eisenbahnlinie dargestellt.
Die Bilder rechts zeigen die ländliche Eisenbahntrasse auf der
Lappwaldbahn parallel der Straße bei Behnsdorf.
Die Story zum Film,
Regisseur Christian Alvart ("Fall 39", "Pandorum") inszeniert als
nächsten Film "Banklady" über die erste Bankräuberin
Deutschlands. Das Drehbuch von Kai Hafemeister und Christoph
Silber spielt in den 60er Jahren und handelt von Gisela W., die mit
ihrem ihrem Kompagnon Peter W. zwischen 1965 und 1967
insgesamt neunzehn Banken überfallen hat.
BANKLADY erzählt, wie aus der ungeliebten Hilfsarbeiterin eine
bewunderte und gefürchtete Bankräuberin wird. Sie überfällt eine
Bank nach der anderen. Die Zeitungen überschlagen sich mit
Spekulationen und Karikaturen und konstruieren einen Mythos.
Gisela W. geht es weder um Geld noch um Ruhm. Es geht um
Peter. Er ist ein echter Kerl und krimineller Kopf - und ihre große
Liebe. Um ihm ihre Gefühle zu beweisen, wird sie immer
unvorsichtiger.
Eine Liebe führt sie zum Verbrechen.
Das Verbrechen führt sie zu sich selbst.
Für die Hauptrollen sind Nadeshda Brennicke als Gisela, Ken Duken, Mavie Hörbiger und Heinz Hoenig mit an
Bord.
Produktionsbeginn: Frühjahr 2012
Link zur Produktion: >>Banklady
Link zur Filmankündigung: >>Banklady
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