©  Bahn Nostalgie Reisen, Tiefe Str. 17, 38228 Salzgitter                                                Tel. 05341 52910       info@bahn-nostalgie-reisen.de Informativ Filmproduktion “Banklady” Bahn Nostalgie Reisen widmet sich der Planung von nostalgischen Drehorten. Mitte Dezember 2011 sucht die Motivagentur Berlin einen alten Bahnübergang, sowie Straßen parallel einer ländlichen Eisenbahnlinie für den ARD-Fernsehfilm "Banklady" der Berliner Filmproduktion "Syrreal Entertainment". Der Bahnübergang muss Schrankenbäume sowie ein offenes Drehwerk nebst der Schrankenanlage aus den 60er Jahren vorweisen. Welcher Bahnübergang ist dafür besser geeignet als der Bahnübergang Gielde und Werlaburgdorf auf der Warnetalbahn. Weiterhin eignen sich für Filmaufnahmen die ländlichen Straßen parallel der Lappwaldbahn zwischen Weferlingen und Altenhausen. Der Filmproduktion liegen nun die Motive zu den Drehorten vor. Bild oben zeigt den Bahnübergang Werlaburgdorf auf der Warnetalbahn mit Schrankenbäumen, Gehänge und Drehwerk der 60er Jahre. Der Bahnübergang und die ländliche Eisenbahnlinie. Der Film "Banklady" spielt in den 60er Jahren in Westdeutschland. Die Banklady sucht sich für Überfälle, kleine ländliche Ortschaften, wo keine Polizeistationen vorhanden sind. Die Schrankenanlage spielt eine Szene von der Flucht vor der Polizei auf ländlicher Straße. Die Schranke ist geschlossen und die Banklady muss stoppen, daraus ergibt sich eine bedrohende Zusammenkunft zwischen Schrankenwärter an der Kurbel und der Banklady vor geschlossener Schranke. Weiterhin werden Szenen der Flucht parallel der Eisenbahnlinie dargestellt. Die Bilder rechts zeigen die ländliche Eisenbahntrasse auf der Lappwaldbahn parallel der Straße bei Behnsdorf. Die Story zum Film, Regisseur Christian Alvart ("Fall 39", "Pandorum") inszeniert als nächsten Film "Banklady" über die erste Bankräuberin Deutschlands. Das Drehbuch von Kai Hafemeister und Christoph Silber spielt in den 60er Jahren und handelt von Gisela W., die mit ihrem ihrem Kompagnon Peter W. zwischen 1965 und 1967 insgesamt neunzehn Banken überfallen hat. BANKLADY erzählt, wie aus der ungeliebten Hilfsarbeiterin  eine bewunderte und gefürchtete Bankräuberin wird. Sie überfällt eine Bank nach der anderen. Die Zeitungen überschlagen sich mit Spekulationen und Karikaturen und konstruieren einen Mythos. Gisela W. geht es weder um Geld noch um Ruhm. Es geht  um Peter. Er ist ein echter Kerl und krimineller Kopf - und ihre große Liebe. Um ihm ihre Gefühle zu beweisen, wird sie immer unvorsichtiger. Eine Liebe führt sie zum Verbrechen. Das Verbrechen führt sie zu sich selbst.   Für die Hauptrollen sind Nadeshda Brennicke als Gisela, Ken Duken, Mavie Hörbiger und Heinz Hoenig mit an Bord. Produktionsbeginn: Frühjahr 2012 Link zur Produktion: >>Banklady Link zur Filmankündigung: >>Banklady                                     Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken Navigation